{"id":1168,"date":"2016-06-02T11:53:49","date_gmt":"2016-06-02T11:53:49","guid":{"rendered":"http:\/\/rocor-ettringen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/\u041a\u0443\u0440\u0441\u043a\u0430\u044f.jpg"},"modified":"2016-06-02T11:53:49","modified_gmt":"2016-06-02T11:53:49","slug":"%d0%ba%d1%83%d1%80%d1%81%d0%ba%d0%b0%d1%8f","status":"inherit","type":"attachment","link":"https:\/\/rocor-ettringen.de\/?attachment_id=1168","title":{"rendered":"Die Gottesmutterikone von Kursk"},"author":5,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"","meta":[],"description":{"rendered":"<p class=\"attachment\"><a href='https:\/\/rocor-ettringen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/\u041a\u0443\u0440\u0441\u043a\u0430\u044f.jpg'><img width=\"252\" height=\"300\" src=\"https:\/\/rocor-ettringen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/\u041a\u0443\u0440\u0441\u043a\u0430\u044f-252x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/rocor-ettringen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/\u041a\u0443\u0440\u0441\u043a\u0430\u044f-252x300.jpg 252w, https:\/\/rocor-ettringen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/\u041a\u0443\u0440\u0441\u043a\u0430\u044f.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 252px) 100vw, 252px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Geschichte der Gottesmutterikone von Kursk mit dem Beinamen &#171;von der Wurzel&#187;<br \/>\nIm 12. Jahrhundert erlitt das Gebiet von Kursk, wie beinahe das gesamte damalige Ru\u00dfland eine schreckliche Verw\u00fcstung durch den Einfall der Tataren. Die Stadt Kursk wurde vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt und verwandelte sich in eine unwirtliche, von einem Urwald \u00fcberwucherte und von wilden Tieren bewohnte Ein\u00f6de. Die Einwohner der etwa 90 Werst (162 km) von Kursk entfernten Stadt Ryl&#8217;sk, die durch einen gl\u00fccklichen Zufall von dem Pogrom der Tataren verschont geblieben war, pflegten dort auf Jagd zu gehen. Und so geschah es, da\u00df am 8.September 1295, dem Festtag der Geburt der Allerheiligsten Gottesgeb\u00e4rerin, eine kleine Schar von J\u00e4gern aus Ryl&#8217;sk am 27 Werst (48,6 km) von Kursk entfernten Flu\u00df Tuskora auf Jagd ging. W\u00e4hrend einer dieser J\u00e4ger, ein ehrw\u00fcrdiger und frommer Mann, im Wald nach Jagdbeute Ausschau hielt, stie\u00df er auf eine Ikone von nicht sehr gro\u00dfen Ausma\u00dfen, die umgekehrt auf einer Baumwurzel lag. Kaum hatte er die Ikone aufgehoben, um sie anzuschauen, als aus der Stelle, auf der sie lag, eine kr\u00e4ftiger, \u00fcppiger Quell klaren Wassers hervorsprudelte.<\/p>\n<p>Die Ikone geh\u00f6rte zu dem Typos der Gottesmutterikonen &#171;Znamenije&#187; (Wunderzeichen). Dem J\u00e4ger, der sie gefunden hatte, war klar, da\u00df es sich hier nicht um eine gew\u00f6hnliche Ikone handelte. Er rief seine Begleiter, und mit vereinten Kr\u00e4ften f\u00e4llten sie sogleich Holz f\u00fcr eine kleine Kapelle, in welcher sie die so gefundene Ikone aufstellten. Nachdem die Bewohner von Ryl&#8217;sk von der neu erschienenen Ikone der Mutter Gottes erfahren hatten, begannen sie, diese zu besuchen und anzubeten, und zahlreiche Wunder ereigneten sich durch diese Ikone.<\/p>\n<p>Als der Ryl&#8217;sker F\u00fcrst Vasilij Schemjaka von der Ikone h\u00f6rte, befahl er, sie in die Stadt Ryl&#8217;sk zu bringen, was auch unter gro\u00dfen Feierlichkeiten geschah. Die ganze Stadt ging der in einer Prozession herangetragenen wundert\u00e4tigen Ikone entgegen. Nur Vasilij Schemjaka selber weigerte sich, an dem Fest teilzunehmen, worauf er erblindete. Nach inbr\u00fcnstiger Reue und Gebet vor der Ikone konnte er wieder sehen. Aus Dankbarkeit hierf\u00fcr baute er in Ryl&#8217;sk eine der Geburt der Mutter Gottes geweihte Kirche, in welcher er die Ikone aufstellen lie\u00df, und von da an wurde am 8. September, dem Tag ihrer Erscheinung, ihr allj\u00e4hrliches Fest begangen.<\/p>\n<p>Aber nicht lange verblieb die Ikone in Ryl&#8217;sk. Dreimal verschwand sie auf wunderbare Weise von dort, und man fand sie an dem Ort wieder, wo sie zuerst dem J\u00e4ger erschienen war. Da begriffen die Ryl&#8217;sker, da\u00df es der Mutter Gottes wohlgef\u00e4llt, wenn ihre Ikone an dem Ort ihrer Erscheinung bleibt, und so errichteten sie dort eine Kapelle, in welcher die Ikone f\u00fcr immer aufstellten.<\/p>\n<p>1385 wurde das Gebiet von Kursk erneut von den Tataren verw\u00fcstet. Sie versuchten auch die Kapelle und die Ikone zu verbrennen, aber die h\u00f6lzerne Kapelle geriet nicht in Brand. Der neben der Kapelle wohnende Priester, Vater Bogolep, erkl\u00e4rte ihnen, da\u00df die Ursache f\u00fcr dieses Wunder in der Ikone selber liege. Daraufhin hauten die erz\u00fcrnten Tataren die Ikone mittendurch, und warfen die zwei H\u00e4lften in verschiedene Richtungen, die Kapelle aber brannten sie nieder. Den Priester nahmen sie gefangen und verbannten ihn auf die Krim, wo er die Herden der Tataren weiden mu\u00dfte. Nach einiger Zeit wurde er von den Gesandten des Moskauer F\u00fcrsten, die zur Tatarenhorde gekommen waren, losgekauft, und so kehrte er zu dem Ort zur\u00fcck, an dem die Kapelle stand. Nachdem er lange unter Gebet und Fasten gesucht hatte, fand er die beiden H\u00e4lften der heiligen Ikone, legte sie aneinander, und sie wuchsen so gut zusammen, da\u00df keine Spur von dem Schnitt \u00fcbrigblieb und an der Stelle nur so etwas &#171;wie Tau&#187; herauskam.<\/p>\n<p>Als die Bewohner von Ryl&#8217;sk von diesem Wunder erfuhren, wollten sie die Ikone wieder in ihre Stadt bringen, aber wiederum kehrte sie von dort an ihren Ort zur\u00fcck, und von da an blieb sie dort fast zweihundert Jahre lang, wobei sie zur Ursache zahlreicher Wunder wurde.<br \/>\nDie Stadt Kursk wurde 1557 unter dem Zar Feodor loannovic wieder aufgebaut, und damals wurde die heilige Ikone auf seinen Befehl nach Moskau gebracht, wo der fromme Zar viel vor ihr betete und sie in einen Rahmen einfassen lie\u00df mit einer Darstellung des Herrn als Sabaoth oben und der Propheten, die \u00fcber die Mutter Gottes geweissagt hatten, an den Seiten. Die Zarin Irina Feodorovna schm\u00fcckte die Ikone mit einer reichen Verkleidung, worauf die heilige Ikone wieder in ihre Kapelle zur\u00fcckgebracht wurde. Im selben Jahr wurde unter Beistand des Zaren anstelle der Kapelle eine Kirche zur Geburt der Allerheiligsten Gottesgeb\u00e4rerin errichtet und ein Kloster gegr\u00fcndet; au\u00dferdem wurde \u00fcber der Quelle am Erscheinungsort der Ikone eine weitere, der &#171;Lebenstragenden Quelle&#187; geweihte Kirche gebaut. Das neue Kloster wurde &#171;Korennaja Pustyn'&#187; (Wurzel-Einsiedelei) genannt, in Erinnerung an die Erscheinung der Ikone an einer Baumwurzel.<\/p>\n<p>Im Jahre 1598 wurde die heilige Ikone wegen des Einfalls der Krimtataren in S\u00fcdru\u00dfland sicherheitshalber nach Kursk gebracht, und in der Einsiedelei wurde eine exakte Kopie von ihr aufgestellt. 1603 entf\u00fchrte sie der Falsche Demetrius aus Kursk in sein Lager nach Putivlj, und dann nach Moskau, wo sie bis 1615 in den kaiserlichen Gem\u00e4chern verblieb, als sie auf Gehei\u00df des Zaren Michail Feodorovic nach Kursk zur\u00fcckkehrte und in der dortigen Kathedrale aufgestellt wurde &#8212; und im Jahre 1618 in der Kirche des &#171;Znamenskij&#187; (Wunderzeichen-) Klosters. Von dieser Zeit an blieb die hl. Ikone den gr\u00f6\u00dften Teil des Jahres in Kursk, in die Korennaja Pustynj jedoch wurde sie nur zeitweise gebracht. Von 1806 an wurde auf h\u00f6chsten Befehl festgelegt, da\u00df die hl. Ikone vom Freitag der 7.Woche nach Ostern an bis zum 12. September in der Korennaja-Pustynj bleiben mu\u00df. An diesem Tag wurde die hl. Ikone in einer feierlichen Prozession aus Kursk in die Korennaja Pustynj getragen, die sich vom Snamenskij-Kloster in Kursk bis zur Korennaja Pustyn insgesamt 27 Werst (48,6 km) hinzog. Ebenso wurde sie zur\u00fcckgebracht. Diese Ordnung wurde bis 1919 eingehalten, als die hl. Ikone Ru\u00dfland verlie\u00df.<\/p>\n<p>Im Jahre 1676 unternahm die hl. Ikone eine Reise an den Don, um die dortigen Don-Kosaken<br \/>\nRegimenter zu segnen. 1684 sandten die Zaren loann und Pjotr Aleksejevic eine Kopie der hl. Ikone in die Korennaja-Pustynj mit dem Befehl, da\u00df diese Kopie die rechtgl\u00e4ubigen Krieger auf ihren Feldz\u00fcgen begleiten solle. 1687 besuchte die hl. Ikone das &#171;gro\u00dfe Regiment&#187;. 1689 erhielten die Regimenter im Krimfeldzug Kopien der hl. Ikone. 1812 wurde dem F\u00fcrsten Kutusov f\u00fcr die aktive Armee eine Kopie der hl.Ikone geschickt.<\/p>\n<p>Es gab viele Kopien der heiligen Kursk-lkone &#171;von der Wurzel&#187;, die ebenfalls als wundert\u00e4tig ber\u00fchmt waren.<\/p>\n<p>In der Nacht vom 7. auf 8. M\u00e4rz 1898 wollten b\u00f6swillige atheistische Revolution\u00e4re mit Hilfe einer H\u00f6llenmaschine die wundert\u00e4tige Ikone in die Luft sprengen, aber der Herr Jesus Christus verherrlichte noch mehr seine Allerreinste Mutter, denn trotz der schrecklichen Zerst\u00f6rung in der Kirche um die Ikone herum, blieb diese selber unversehrt.<\/p>\n<p>Am 12. April 1918 wurde die hl. Ikone aus der Kirche des Znamenskij-Klosters gestohlen und gepl\u00fcndert, aber am 2. Mai wurde sie wieder gefunden und an ihren Standort zur\u00fcckgebracht.<br \/>\nSchlie\u00dflich verlie\u00df die hl. Ikone im Jahre 1919 in Begleitung von Bischof Feofan von Kursk und Obojanj und einiger Br\u00fcder des Znamenskij-Kloster Ru\u00dfland und wurde in das freundschaftliche Serbien gebracht. 1920 besuchte sie auf Bitte von General Wrangel noch einmal russischen Boden auf der Krim und blieb dort bis zur allgemeinen Evakuierung der Russischen Armee des General Wrangel in den ersten Novembertagen des Jahres 1920. Die hl. Ikone kehrte nach Serbien zur\u00fcck, wo sie bis 1944 blieb, als sie zusammen mit dem Bischofssynod ins Ausland reiste, und nach dem Krieg befand<br \/>\nsie sich in M\u00fcnchen bei Metropolit Anastasij.<\/p>\n<p>1951 \u00fcbersiedelte Metropolit Anastasij nach Amerika. Dort fand die wundert\u00e4tige Ikone Platz in der Novaja Korennaja Pustynj in Mahopak bei New York. Seit 1957 weilt sie st\u00e4ndig in der ihr geweihten Hauptkirche des Bischofssynods in New York. Von Zeit zu Zeit reist die Ikone zu den Orten, an welche die russischen Fl\u00fcchtlinge in der ganzen Welt zerstreut wurden. Jetzt, wo die russischen Emigranten aus Deutschland in verschiedene Teile der Welt ziehen, beten alle, soweit sie die M\u00f6glichkeit haben, vor ihrer Abreise vor der Ikone und bitten unsere wunderbare Besch\u00fctzerin um ihre Hilfe und ihren Segen f\u00fcr das Leben an neuen, unbekannten Orten.<br \/>\nWir sahen aus der Geschichte dieser heiligen Ikone, da\u00df sie schon immer viel gereist ist, aber stets zu ihrem Heimatort zur\u00fcckkehrte, wohin auch immer man sie entf\u00fchrt hatte. Wenn man sie nicht freiwillig zur\u00fcckgebracht hatte, dann kehrte sie von alleine auf ihren Platz zur\u00fcck. Wir sahen auch, da\u00df alle Versuche, die hl. Ikone zu zerst\u00f6ren, nur zu ihrer noch gr\u00f6\u00dferen Verherrlichung f\u00fchrten. Und indem sie unsere schwere Verbannung und unser Leben unter fremden V\u00f6lkern mit anderem Glauben teilt, sch\u00fctzt uns die hl. Ikone ganz gewi\u00df vor der Vernichtung durch unsere Feinde &#8212; und sie wird wieder an ihren urspr\u00fcnglichen Platz in die Korennaja Einsiedelei und in das Snamenskij-Kloster der Stadt Kursk zur\u00fcckkehren, wenn die vom Herrn daf\u00fcr bestimmte Zeit reif ist. Wollen wir fest darauf vertrauen, da\u00df dies so kommen wird; die ganze Geschichte der hl. Ikone steht als B\u00fcrgschaft hierf\u00fcr. Und sie wird auch uns alle in die Heimat mitnehmen, die wir mit Glauben und Liebe vor ihr niederfallen, die wir ihre Hilfe und ihren Beistand erwarten und suchen.<\/p>\n<p>Allerheiligste Gottesgeb\u00e4rerin, rette uns!<\/p>\n<p>Tropar, Ton 4<\/p>\n<p>Als eine un\u00fcberwindliche Mauer<br \/>\nund Quelle der Wunder,<br \/>\nhaben wir Dich erworben, Gottesgeb\u00e4rerin Allreinste,<br \/>\ndeshalb besiegen wir die Heerscharen der Widersacher,<br \/>\nindem wir Dich bitten,<br \/>\nunserem Vaterland Frieden zu schenken<br \/>\nund unseren Seelen gro\u00dfe Gnade.<\/p>\n<p>Kondak, Ton 4<\/p>\n<p>Kommt, ihr Gl\u00e4ubigen,<br \/>\nla\u00dft uns die wunderbare Erscheinung des allehrw\u00fcrdigen Bildes der Gottesmutter lichterf\u00fcllt feiern,<br \/>\nund Gnadengaben von ihm sch\u00f6pfend<br \/>\nla\u00dft uns in R\u00fchrung rufen zu Der,<br \/>\ndie dieser Ikone Urbild ist:<br \/>\nfreue Dich, Maria Gottesgeb\u00e4rerin,<br \/>\nMutter Gottes, Gesegnete.<\/p>\n"},"caption":{"rendered":"<p>Geschichte der Gottesmutterikone von Kursk mit dem Beinamen &#171;von der Wurzel&#187;<\/p>\n"},"alt_text":"","media_type":"image","mime_type":"image\/jpeg","media_details":{"width":300,"height":357,"file":"2013\/09\/\u041a\u0443\u0440\u0441\u043a\u0430\u044f.jpg","sizes":{"thumbnail":{"file":"\u041a\u0443\u0440\u0441\u043a\u0430\u044f-150x150.jpg","width":150,"height":150,"mime_type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/rocor-ettringen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/\u041a\u0443\u0440\u0441\u043a\u0430\u044f-150x150.jpg"},"medium":{"file":"\u041a\u0443\u0440\u0441\u043a\u0430\u044f-252x300.jpg","width":252,"height":300,"mime_type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/rocor-ettringen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/\u041a\u0443\u0440\u0441\u043a\u0430\u044f-252x300.jpg"},"full":{"file":"\u041a\u0443\u0440\u0441\u043a\u0430\u044f.jpg","width":300,"height":357,"mime_type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/rocor-ettringen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/\u041a\u0443\u0440\u0441\u043a\u0430\u044f.jpg"}},"image_meta":{"aperture":0,"credit":"","camera":"","caption":"","created_timestamp":0,"copyright":"","focal_length":0,"iso":0,"shutter_speed":0,"title":""}},"post":null,"source_url":"https:\/\/rocor-ettringen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/\u041a\u0443\u0440\u0441\u043a\u0430\u044f.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/rocor-ettringen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1168"}],"collection":[{"href":"https:\/\/rocor-ettringen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media"}],"about":[{"href":"https:\/\/rocor-ettringen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/attachment"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rocor-ettringen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rocor-ettringen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1168"}]}}